Archive for September, 2008

Eine Szene aus Chinatown

Chinatown ist eines der interessantsten Viertel New Yorks und in manchen Strassen hier fühlt man sich gar nicht mehr in der westlichen Welt. Auch wie eine Strasse in New York Welten trennen  kann sieht man fast nirgends besser als hier. Auf der einen Seite der Canal Street ist das ultraschicke, coole Designerviertel SoHo, auf der anderen eben Chinatown, wo das irre Handelstreiben an Peking oder Hong Kong erinnert. Essen kann man hier auch toll, ganz besonders bei Joe’s Shanghai auf der Pell Street wo auch dieses Foto entstand. Hier liessen es wir uns auf der Tour am Montag mittag schmecken liessen. Am Foto sieht man auch, dass es sich noch nicht bei allen Chinatown Bewohnern rumgesprochen hat, dass Hillary Clinton, aus dem Rennen um das amerikanische Präsidentenmat ausgeschieden ist:)

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Begeisterung in Harlem für Barack Obama

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In Amerika ist das Wahlsystem anders als in Deutschland.  Es wird nicht direkt gewählt, sondern über sogenannte Wahlmänner. Der Kandidat der die Mehrheit der Stimmen in einem bestimmten Staat hat, bekommt alle Wahlmännerstimmen dieses Staates (wieviele solche Stimmes dieser hat richtet sich weitgehend nach der Bevölkerungszahl aber auch andere Faktoren speiele eine Rolle, was dazu führt, das kleinere Staaten etwas überproportional vertreten sind). Dies führt auch dazu, dass in Staaten in denen schon klar ist welche Partei gewinnt, kein Geld für Wahlkampf ausgegeben wird. Wahlkampf wird stattdessen in den dort geführt wo das Ergebnis unklar ist. In New York (Teil von New York State) steht der Ausgang der Wahl praktisch schon fest. Die Demokraten (Barack Obamas Partei) gewinnen hier immer, die Republikaner (John McCain) haben keine Chance und der Wahlkampf der Parteien geht deshalb an der Stadt weitgehend vorbei. Dies gilt nicht für das Politbegeisterung vieler New Yorker. Barack Obams ist natürlich in der schwarzen Bevölkerung ganz besonders beliebt. Das Foto entstand auf einer Manhattan+ More Tour gestern, die durch Harlem führte.   

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