Archive for March, 2009

Die irre vielen Starbucks in New York

Starbucks am Astor Place - East Village - Manahttan

 

Wenn wir auf meinen Touren so durch Manhattan ziegen, stellt sich bei den Leuten oft Ungläubigkeit ein. “Habe ich gerade wieder – eine Minute nach dem letzten Mal – einen Starbucks gesehen.” werde ich gefragt.  Die Antwort ist ja, denn in Manhattan alleine gibt es über 180 Ableger der Kaffekette. Der New Yorker der mit dem Starbucksbecher durch die Strassen Manhattans läuft wurde mittlerweile ein Symbol der Stadt. Dabei gibt es den ursprünglich aus Seattle kommenden Starbucks erst seit Mitte der 90er Jahre in New York. Während sich manche über die vielen gleich aussehenden Cafes beschwerden, sind viele New Yorker von der Entwicklung begeistert. Neben der Funktion als Kaffeeausschank, dient Starbucks den Leuten als Treffpunkt, Studierzimmer und öffentliche Toilette. Einen leeren Starbucks sieht man so gut wie nie, sich 5 Minuten oder manchmal sogar 10 Minuten - einen Ewigkeit für New Yorker – auf seinen Kaffee anstellen zu müssen ist jedoch Gang und Gebe. 

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Elefanten in New York

Diese Woche hatte ich Urlaub und deshalb ein Beitrag aus meinem New York “Archiv”.

Auf diesem Foto seht ihr eines meiner Lieblingsevents in New York, den jährlichen Elephant Walk, der im Frühling stattfindet. Hier kommen 10 Elefanten des Ringling Zirkuses über den Queens Midtown Tunnel nach Manhattan und machen durch die Strassen New Yorks (siehe Foto) eine Wanderung zum Standplatz des Zirkuses. Dies geschieht spät nachts und der Tunnel der Tunnel und Rest der Route wird für einige Zeit für die New Yorker Autofahrer gesperrt.

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Verzweifelte Arbeitssuchende


Auf der letzten Tour zeigte sich die Wirtschaftskrise und der miserable New Yorker Arbeitsmarkt in einer Riesenmenschenschlange an der wir vorbeikamen. Über 5000 Menschen warteten um ins Sheraton Hotel zu kommen um an einem sogenannten Job-Fair teilzunehmen. Dies ist eine Art Messe wo Grossfirmen jemand von der Personabteilung hinschicken um mit Arbeitssuchenden kurz zu sprechen und einen lebenslauf entgegenzunehmen. Ob es überhaupt zu der Zeit Jobs gibt, ist mit dem Zustand der New Yorker Wirtschaft fraglich. Sicher nicht viele.

Offiziell ist die Arbeitslosenrate in New York jetzt 8.1 % aber wenn man die Leute, die aufgegeben haben oder gar nict in der Statistik drin sind wahrscheinlich mindestens 2x so viel. Anständige Jobs sind gar – mit vielleicht der Ausnahme des Gesundheits- und Bildungswesens – im Moment gar nicht zu finden.

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Durch Sitzen bekannt geworden

Das West Village ist eine der besten Adressen New Yorks, denn in diesem fast komplett denkmalgeschützten Staddteil ist man mitten in Manhattan, aber geniesst eine Atmpsphäre, die eher an eine altenglische Kleinstadt, als den Moloch New York erinnert. Ein besonders schöner Block hier ist die Charles Street zwischen Bleecker und West 4th Streets, wo auch Sex and the City Star Sarah Jessica Parker mit ihrem Mann Matthew Broderick lebt. Während sich diese beiden in TV und Film einen Namen gemacht haben sind haben es 2 Mädchen geschafft durch dauerhaftes Sitzen auf dem Treppenaufgang von 90 Charles Street Aufsehen zu erregen, wo sie klatschen, rauchen und mit ihrem Hund spielen, machmal bis 4.30 Uhr morgens.

Keiner weiss so recht wer sie sind, und deshalb habe mal gefragt. Die brüneteet Haley ist 24 und aus Alabama; die blonde 23 jährige Rebecca aus Pennsylvania.  Die beiden haben sich als Kinder über die Grossmütter kennengelernt, die gute Freundinnen sind. Letztes Jahr sind sie dann zuusammen nach New York gezogen. Di Miete zahlen die Eltern. Richtig machen tun im Moment beide nichts, aber nehmen Kurse auf der Uni, und fotografieren lassen wollten sie sich die beiden Lokalpromis leider auch nicht, aber sie sehen Sie weningsten den schönen New Yorker Treppenaufgang den ich während der letzten Tour ablichtete.

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Wir sehen den New Yorker Bürgermeister Bloomberg

Bei meiner letzten Tour haben wir mal richtig Glück gehabt und den New Yorker Bürgermeister,  den ca. 20 Milliarden (kein Schreibfehler) schweren Bürgermeister Bloomberg live gesehen. Die Umstände: Die New Yorker Polizei hat eine Razzia gegen Händler von nachgemachten Taschen und Uhren in Chinatown durchgeführt. Nach der Aktion wirde der Laden mit Gerichtsbeschluss, also Court Order, in Englisch dicht gemacht. Mit diesem liess sich Bloomy wie ihn die Boulevardpresse hier oft nennt, auf einer Pressekonferenz , gerade stolz ablichten als wir vorbeikamen.. Dass die gleichen Leute wahrscheinlich nächste Woche einen neuen Laden um die Ecke haben hat Bloomy nicht erwähnt – er will ja im November zum 2. Mal wiedergewählt werden.

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