New Yorker Apple Fans trauern um Steve Jobs

Nach den Tod von Steve Jobs legten die New Yorker Apple Fans an allen Apple Store Gedenkstätten an, wie hier an dem sich derzeit im Umbau befindlichen Apple Store an der Fifth Avenue.

Nach den Tod von Steve Jobs legten die New Yorker Apple Fans an allen Apple Store Gedenkstätten an, wie hier an dem sich derzeit im Umbau befindlichen Apple Store an der Fifth Avenue.

Nach dem Vorbild des arabischen Frühlings gibt es auch hier eine Welle von Demonstrationen die sich “Occupy Wall Street” nennen. und sich gegen alles richten, dass sehr verschiedenen Leuten an der heutigen Situation in den USA und der Welt nicht gefällt. Am 1. Oktober kamen wir mitten in eine Demo als wir auf der Brooklyn Bridge Hochzeits-
fotos machten. Ein Journalist knippste auch ein Foto und es erschien in Zeitungen in ganz Amerika, wie auch in der Dallas Morning News. Siehe Link unten.
http://topics.dallasnews.com/photo/015vb5tgSl8vF?q=wedding+OR+bride+OR+bridal

Das 9/11 Memorial wurde am 12. September für Besucher eröffnet (am Vortag, dem 11. September hatten nur Personen mit direktem Bezug auf die Geschehnisse Zugang). Das Konzept sind 2 reflektierende Wasserbecken in deren umrandende Wände die Namen der Verstorbenen eingemeisselt wurden, umgeben von hunderten Bäumen.
Das die Gedenkstätte gerade erst aufgemacht hat und am Areal einiges an Bauarbeiten von sich geht, versucht man in den schätzungsweise
ersten 6 Monaten den Strom an Menschen mit einem Besucherpasssystem zu steuern. Mit dem ass wird eine bestimmte Zeit zugeteilt zu der man das 9/11 Memorial besuchen kann. Man bekommt ihn online auf 911memorial.org.

Als James Bond Darsteller Daniel Craig letztes Jahr ein paar Monate auf dem Broadway auftrat mussten seine Leute eine Wohnung in New York für ihn finden. Natürlich das beste vom Besten und dazu gehört seit seiner Fertigstellung vor 4 Jahren das Centurion Building auf der 56. Strasse ywischen 5. und 6. Avenue. Entworfen vom Kultarchitekten I.M. der bei der Vollendung 2007 über 90 war und seit mehreren Jahrzehnten nicht in Manhattan gebaut hatte. Wir sahen es auf einer Manhattan + More Tour wo eine Kundin wissen wollte was denn ein paar wirklich hochkarätige Adressen in New York sind.
Handball in New York hat nichts mit dem deutschen Handball zu tun. In New York ist es im Prinzip eine Art Squash mit der flachen Hand als Schläger. Erfunden wurde der Sport von armen irischen Einwanderern am Ende des 19. Jahrhunderts. Ein Grund kann gewesen sein, dass man sich keine richtigen Schläger leisten konnte.
Auch heutet noch gibt es einiges an Handball Plätzen in New York. Die “Fundamentalisten”
, spielen noch genau so wie zu Gründerzeiten, mit der nackten Hand. Eine etwas verweichlichte Version, ist die wo man einen speziellen Handschuh überstülpt. An diesem New Yorker Handball Court kamen wir bei der letzten Downtown Walking Tour vorbei.

Massenyoga zur Sonnwende am Times Square
Am 21.6, Tag der Sonnwende, holte ich ein Paar zu einer Tour am Times Square ab und, sah
auf einem der irrsten Plaetze New Yorks, oder der Welt, das Gegenteil des chaotischen Gewusels,
an dass man beim Times Square denkt, naemlich eine Riesenaktion an Massenyoga dort. Sah toll aus.

Der Manhattaner Stadtteil SoHo ist bekannt für seine kleinen, pittoresken Strassen
in denen es von schönen Leuten und Edelboutiquen wimmelt. Ein riesiger Anhänger passt hier
nicht ins Stadtbild und zog auch gleich den Zorn der Anwohner auf sich. Da half es auch nichts,
dass der Bewohner Will Smith war, der derzeit in New York Men in Black III dreht.
Die Filmfirma gab sich geschlagen. Ab morgen wird der Anhänger auf einem Privatparkplatz
stehen.

2-3 Mal gibt es im Madison Square Park neue öffentliche Kunst. Was immer da ausgewählt wurde, hat mir persönlich immer gefallen. das gilt auch für das allerneueste Projekt “Echo” einen fast 14 Meter hohe Skulptur vom spanischen Bildhauer Jaime Plensa aus Plastic und Fiberglas. Plensas erstes “Public Art” Projekt in New York stellt den Kopf und Hals der 9 jährigen Tochter eines Freundes dar.

Vor 2 Tagen war fast schon frühsommerliches Wetter in New York.
Als uns die Manhattan + More Tour durch den Central Park führte, erzählte ich den
Gästen von den Leben dass es dort gibt. Waschbären, Eichhörnchen, viele Zugvögel
zu bestimmten Jahreszeiten und manchmal sogar Falken. Vergessen hatte ich die Schildkröten
im Turtle Pond. Das machte aber nichts, da wie gleich selbst eine Gruppe im Turtle Pond
sahen.

Ja, Goethe mitten in Manhattan im Bryant Park. Diese Statue wurde 1832 im Jahre des Todes des grossen deutschen Dichter von Bildhauer Karl Fischer geschaffen. 1876 kaufte sie dann der Goethe Club Of N ew York und spendetet sie ans Metropolitan Museum of Art. 1932, zum 100. Todestag, schenkte sie das Museum dann dem Bryant Park. Und seit dem steht sie hier zum Erstaunen meiner Gäste auf der Manhattan and More Tour.